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Lorenzo schrieb am 14-12-2005 18:57
Liebe Fr.Hassenmüller!!!
Ich hab ihr buch schwarz,rot,tot gelesen und ich bin begeistert!Deswegen werde ich es am montag in der schule als buchvortrag vorstellen.Es wäre sehr nett und informativ,wenn sie mir hintergrundinfos zu ihrem buch per email schicken würden,wie:
Wie lang sie an dem bcuh schrieben die hintergründe des buches, ob die personen fikitv sind oder es eine solchen ähnlichen fall wirklich gab etc...
Ich würde mich über eine antwort sehr freuen!!!!!
Herzliche Grüße aus Frankfurt/Main
LORENZO P.

uta fichtner schrieb am 11-12-2005 18:27
ich habe gerade ihr buch die kehrseite der medaille gelesen. es gab eine lange warteliste in der bibliothek. ich bin auf ihr buch aufmerksam geworden durch einen artikel in unserer leipziger volkszeitung. hier las ich dann auch, daß die birgitt balder in ihrem buch petra priemer ist. sie ist meine erste schulkameradin in den ersten zwei drei schuljahren an der wilhelm-pieck-oberschule gewesen. mein mädchenname: uta albrecht. ihr buch hat mich sehr bewegt.
vielen dank für das aufschlußreiche buch.
herzliche grüße aus leipzig
uta fichtner

Anke schrieb am 07-12-2005 17:25
Anke Füllen Münster, den 07.06.2005
Egbertstr. 30
48145 Münster
sonnenanke@gmx.de



Zeer geachte Frau Hassenmüller!

Endlich finde ich die Zeit, Ihnen zu schreiben.
Ich schreibe zur Zeit meine Examensarbeit im Fach Deutsch (Literaturdidaktik) zum Thema sexuellen Missbrauch im Jugendbuch. In dieser Arbeit war neben einem anderen Buch ihr Buch Gegenstand der Analyse. Ihr Buch hat mich besonders gepackt. Deshalb fiel es mir gar nicht leicht, Ihren autobiografischen Roman mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen zu vergleichen!
Während dieser Arbeit habe ich mich auch näher mit ihrer Person beschäftigt. Neben ihrer Homepage und dem Buch „Gute Nacht, Zuckerpüppchen!“ habe ich mich noch mit „Zuckerpüppchen und die Zeit danach“, „Ein Tabu wird abgebaut“ sowie „Zuckerpüppchen Briefe an Sil“ beschäftigt.

Gerade durch „Briefe an Sil“ sind Sie mir als Person und Schriftstellerin näher gekommen.
Schmunzeln musste ich bei einem Brief an Sil, indem sie zu der Erkenntnis gelangen, dass über alles bereits geschrieben wurde, dies aber an ihrer Lust am Schreiben keinen Einfluss nimmt. Über diese Erkenntnis freuen sich alle begeisterten Hassenmüller- Leser, zu denen auch ich mich zähle.

Im Zusammenhang mit meiner Examensarbeit habe ich mich auch mit dem autobiografischen Aspekt von „Gute Nacht, Zuckerpüppchen“ beschäftigt und habe dazu einige wenige Fragen. Ich hoffe sie sind mir behilflich und beantworten mir diese, wenn Ihnen diese nicht zu persönlich sind!

Mein betreuender Professor, Prof. Dr. Helmut H. Koch, führte im Zusammenhang mit dem autobiografischen Schreiben eine Umfrage durch. Darauf bekam er viele und persönliche Antworten und zog daraus 5 Funktionen autobiografischen Schreibens.
Dazu zählen:
1. Literatur und Kognition
Innerhalb dieses Aspektes verarbeitet die schreibende Person die Geschehnisse.

2. Literatur und Emotion
Emotionen werden ermöglicht.

3. Literatur und Kommunikation
Die schreibende Person kann durch das Medium des Schreibens mit anderen Menschen in Kontakt treten und sich ausdrücken.

4. Literatur und Isolation
Eng mit dem zuvor beschriebenen Punkt kann die schreibende Person eine bestehende Isolation aufheben.

5. Literatur und Identität
Als letzten Punkt ermöglicht das Schreiben dem Autor durch die gedankliche Ordnung, sich in seinem Leben neu zu orientieren.


Diese Punkte verglich ich mit meinen Informationen über Sie. Ich kam zu der Einschätzung, dass diese Punkte, abgesehen von dem letzten Punkt, auf sie zutreffen. Bei dem letzten Punkt war ich mir nicht sicher. Ihre Ehe scheiterte nach Veröffentlichung des Buches, jedoch wurde dieser Schritt eher durch Ihren ehemaligen Mann eingeleitet.

Ich wollte Sie nun fragen, ob Sie aus Ihrer Sicht diesen Funktionen von autobiografischen Schreiben zustimmen würden? Oder gab/ gibt es bei Ihnen andere wichtige Funktionen?
Was halten Sie von der Äußerung: „Schreiben um zu überleben“ (Koch/ Keßler: Ein Buch muß die Axt sein... Schreiben und Lesen als Selbsttherapie. Kummerwisch: Königsfurt 2002. S. 23)
Beim Lesen von „Briefe an Sil“ fiel mir auf, dass sie in „Gute Nacht, Zuckerpüppchen“ nicht nur Ihren Namen änderten, sondern auch die von ihren Geschwistern und ihren Stiefvater. Mir stellte sich die Frage, warum Sie jetzt, so viele Jahre später, in „Briefe an Sil“ die wirklichen Namen veröffentlichten?
Zunächst erschien es mir logisch, dass Sie an Sil die richtigen Namen weiter geben wollten, damit dieser weiß, um welche Personen es sich handelt. Dann dachte ich, trotzdem hätten Sie die Namen in der Veröffentlichung hätten ändern können.

Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen zu hören!

Prettige Kerst dagen mit Ihrer Familie und

en een gehnkkig nieuw jaar!

Veele groetjes

Anke Füllen

Andreas Sauter schrieb am 07-12-2005 10:23
Ich lese ihres Buch "schwarz, rot, tot". Wir müssen ein Buch von der Schule aus lesen. Ich finde es sehr gut geschrieben

jessica schrieb am 02-12-2005 20:38
Liebe Frau Hassnemüller
Ich lese eigendlich sehr selten, obwohl ich es gerne mache. Aber ich hatte in letzter Zeit wenig Zeit.
Als ich aber wieder mal bei uns in der Schule in der Biblithek war, wollte ich ein spannendes Buch, dass auch wircklich passiert ist.
Mir fiel das Buch "guete nacht zuckerpüppchen" in die Hand...
Ich hab es gelesen und jetzt bin ich am zweiten Band dran.
...Als ich das erste Buch fertig gelesen habe, hatte ich die ganze Nacht nicht geschlafen..ich hatte einfach so ein Hass auf disen Mann..und hab es immer noch. Weiss auch nicht aber die Geschichte ging mir sehr nah...
viele Grüsse aus der Schweiz

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